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Was bedeutet Kata?

Kata bedeutet Form
In einer Kata werden Einzeltechniken nach einem definierten Ablauf ausgeführt. Technik, Stand, Blickrichtung, Atmung, Position im Raum, das sind nur einige Aspekte unter deren Betrachtung eine Kata gelernt und ausgeführt wird.
Die Kata ist ein Kampf gegen imaginäre Gegner und als solche mehr als die Summe ihrer Techniken.

Kata verstehen
  • Bunkai - Zerlegung, Analyse, Verständnis der Kata
  • Oyo - Anpassung der Einzeltechniken zur Anwendung der Kata
  • Henka - individueller Ausdruck und individuelles Verständnis einer Kata
  • Kakushi - verborgene Techniken in der Kata

Elemente der Kata

Name
Jede Kata trägt einen eigenen Namen. Zuweilen lässt sich von diesem Namen die Art der Ausführung ableiten, oder man erhält einen Hinweis auf eine besonders hervorgehobene Technik.
  • Kata Hangetsu - die "Fußstellung" Hangetsu Dachi wird besonders hervorgehoben
  • Kata Empi - Flug der Schwalbe, die Kata soll agil und flexibel ausgefürt werden, wie der Flug einer Schwalbe
Den Namen der Kata, seine Bedeutung, die verwendeten Schriftzeichen und deren Übersetzung sollte man sich einprägen um ein besseres Verständnis für die Kata zu erreichen.

Ablauf
Die Techniken innerhalb einer Kata und deren Reihenfolge sind festgelegt, das gilt auch für die Blickwendung. Außerdem ist die Form der Atmung an die einzelnen Techniken gebunden.

Augen-blick
Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, mit der richtigen Technik, hierbei spielt der Blick eine große Rolle. Nur das, was wir gut sehen und erkennen können wir auch gezielt treffen. Für die Kata bedeutet das, den Blick auch auf die nicht sichtbaren Gegner zu richten und diese gezielt zu treffen. Die geistige Auseinandersetzung mit dieser Situation stärkt das technische Vermögen des Karateka.

Anfang und Ende
Wie im Karate üblich wird vor und nach Ausführung der Kata an- bzw. abgegrüßt. Die auszuführende Kata wird zuvor mindestens vom Karateka selber angesagt. Zunächst beginnen alle Kata in der Grundstellung Shizentai. Der Zeitpunkt zu dem die Kata angesagt wird kann variieren (z. B. Tekki ..., Bassai ...: es wird erst eine andere Stellung eingenommen).

Die Kata endet an der Stelle wo sie begonnen wurde, zumindest sollte man versuchen, den Ausgangspunkt nach Ausführung aller Techniken wieder zu erreichen. Ergänzend zur räumlichen Rückehr, soll der Karateka auch geistig zum Ausgangspunkt, einer ruhigen aber wachsamen Haltung, zurückkehren.

Embusen
So bezeichnet man die Gesamtheit "der imaginären Linien" auf denen sich der Karateka im Zuge der Ausführung einer Kata bewegt. Man spricht auch vom Schrittdiagramm.

Atmung
Als zentrales Element des Karate, hat die Atmung auch in der Kata überragende Bedeutung. Ihr Einsatz bestimmt maßgeblich, ob die Ausführung einer Kata ihrer Bestimmung nahe kommt. Die Verbindung von Atmung und Technik und ihre Ausprägung sind in der Kata formalisiert und beeinflussen direkt die Technik.

Kiai
Besondere Stellen einer Kata werden durch einen Kiai hervorgehoben. Technik und Atmung werden hier zu intensiver Kraftentfaltung bei maximaler Konzentration verbunden. Der Kiai wird auch als Kampfschrei bezeichnet.

Kime
Spannung - Entspannung, nutzt der Karateka sein Kime, spannt er zum Zeitpunkt der auftreffenden Technik die gesamte Muskulatur extrem an um sie sogleich wieder zu lösen. Kime hängt maßgeblich von der richtigen Atmung ab. Zudem sind Wachsamkeit und Konzentration stark erhöht.

Stärke und Schnelligkeit
Mit wieviel Kraft eine Technik ausgeführt wird und wie schnell, ob sie hart und kompromisslos oder weich und geschwungen ist definiert die Kata.

Zeitliche Verbindung
Die einzelnen Techniken einer Kata werden nicht nahtlos aneinander gereiht. Vielmehr sind sie im richtigen zeitlichen Zusammenhang auszuführen, dieser Zusammenhang wird besonders bei Betrachtung der praktischen Anwendung deutlich. So müssen z. B. Abwehr und Konter mit kurzem Abstand, aber Kiai und nachfolgende Technik mit größerem ausgeführt werden.

präzise Technik
Ist im Kampf Flexibilität und Spontanität gefragt, verlangt die Kata eine höchstpräzise Ausführung aller Techniken, Bewegungen und Stellungen.

"nicht Denken" durch ständige Wiederholung
Technik, Fähigkeiten im Kampf und unbewusste Reaktion auf Angriffe bedürfen ständiger Wiederholung der einem Karateka bekannten Kata. Diese Konditionierung der Bewegungen macht sie so alltäglich wie gehen oder atmen, es geschieht "ohne Denken".

Kampfgeist - Geisteshaltung
Der Karateka muss bereit sein für den Kampf, das muss auch in der Kata sichtbar werden. Man muss spüren, daß er im Ringen mit sich selbst jede Kata bis zu Ende käpft. Er muss mit voller Aufmerksamkeit und Konzentration, in absoluter Präzision bei vollem Kime in jeder Technik die absolute Technik suchen.

 
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